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Eigenblut und Neuraltherapie

Was ist Eigenblut?

Die Eigenbluttherapie ist eine unspezifische Reiztherapie und gehört zu den klassischen Reiztherapien.

Dem Patienten wird aus der Vene etwas Blut entnommen und in den Gesäßmuskel oder die Haut zurückgespritzt. Das Blut wird unverändert infiziert oder mit homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Mitteln vermischt.
Das eigene Blut wird vom Körper als „fremd“ angesehen und stimuliert dadurch dessen körpereigene Abwehr.
Für Kinder eignet sich die homöopathische Aufbereitung des einmalig abgenommenen Blutes und wird in Tropfenform zum Einnehmen verabreicht.
In der Regel werden 8-18 Behandlungen durchgeführt.

www.bdh-online.de/lexikon/eigenbluttherapie


Bei der Neuraltherapie werden erkrankte Körperbereiche durch Injektionen/Quaddelungen zur Selbstregulierung angeregt.